Zum 80. Gedenktag der tragischen Bombardierung von Schaffhausen im Zweiten Weltkrieg habe ich heute in verschiedenen Medien nochmals Auskunft gegeben: im Schaffhauser Fernsehen (shf), bei Radio Munot und im Schaffhauser Bock.
Dabei war der Fokus – nebst dem Hergang des Unglücks – stark auf meinem Buch „Als wäre es gestern gewesen!“, in dem Erinnerungen von 35 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der Bombardierung versammelt sind.
Heute Nachmittag durfte ich bei der Senioren-Universität Schaffhausen zum Thema Zweiter Weltkrieg – und speziell zur Bombardierung vom 1. April 1944 – sprechen. Diese jährt sich demnächst zum 80. Mal – und ist in der Bevölkerung noch immer omnipräsent. Meine Ausführungen basierten auf den jüngsten Publikationen zum Thema und sollten „die Gesichter hinter den reinen Fakten“ greifbar machen.
Trotz schönstem Frühlingswetter erschienen mehr als 100 Zuhörerinnen und Zuhörer, welche die damaligen Ereignisse zum Teil noch selbst miterlebt haben. Bericht
Das Interesse am Thema „Bombardierig“ – ein für Schaffhausen zutiefst prägendes Ereignis – ist auch fast achtzig Jahre nach diesem 1. April 1944 ungebrochen. Ich könnte, wenn ich alle Anfragen akzeptierte, praktisch jede Woche referieren… Heute Nachmittag habe ich es wieder mal getan, und zwar bei den ‚Silberfüchsen‘, einer sehr initiativen Seniorenvereinigung.
Vor fast vollbesetzten Reihen habe ich – folgend meinem Buch „Als wäre es gestern gewesen“ – v.a. auch Geschichten hinter den reinen Fakten erzählt, einzelne von der Bombardierung stark betroffene Persönlichkeiten näher vorgestellt und so versucht, das Ereignis persönlich ‚greifbar‘ zu machen.
Gefreut hat mich auch, dass durch Buchverkäufe anschliessend mehr als 300 Franken zusammengekommen sind, die wir nun – was für mich jeweils eine doppelte Motivation ist – einem wohltätigen Zweck, diesmal einem Kinderhilfswerk in Lateinamerika, zukommen lassen können.
Filialleiterin Delia Huber durfte zu diesem Talk zahlreiche Besucherinnen und Besucher in ihrer neuen Lokalität an der Vorstadt in Schaffhausen begrüssen.
In den letzten Jahren durfte ich verschiedene Bücher zur Geschichte der Schweiz im Zweiten Weltkrieg veröffentlichen – so etwa die Publikationen «Bedrohte Grenzregion» (3. Auflage, 2018), «Die Bombardierung von Schaffhausen» (2019), «Als wäre es gestern gewesen!» (2022) und, demnächst, «Bomben auf Stein am Rhein» (2023).
Alle Bücher sind via diesen Link einfach bestellbar und werden innert weniger Tage ausgeliefert, auf Wunsch gerne auch mit Signatur oder, bei Geschenken, mit einer passenden Widmung.
Heute durfte ich an einem Senioren-Nachmittag in der Steigkirche in Schaffhausen ein Referat halten zum Zweiten Weltkrieg und zur Bombardierung von Schaffhausen am 1. April 1944. Es war ein schöner Nachmittag vor rekordverdächtiger Kulisse – darunter auch etliche Personen, welche die damaligen Geschehnisse noch selbst miterlebt haben.
Anhand meiner jüngsten Publikation „Als wäre es gestern gewesen!“ habe ich in meinem Referat verschiedenste Einzelschicksale aufgezeigt – von Leuten, die im Bombenhagel ihre Eltern, Geschwister oder Verwandte und Bekannte verloren haben oder selbst schwer verletzt wurden. (Foto N. Heckmann)
Vor rund zwanzig Angehörigen des Schaffhauser Polizei-Korps, welche ein Dienstjubiläum feiern durften, habe ich heute ein Referat gehalten zum Thema „Bombardierung von Schaffhausen am 1. April 1944“.
Mit zahlreichen Bildern und sehr persönlichen, emotionalen Lebensgeschichten habe ich die damaligen Geschehnisse aufzuzeigen versucht. Die Polizeiangehörigen zeigten sich überaus interessiert – und haben anschliessend zahlreiche Fragen gestellt.
Bei einer Veranstaltung des Museumsvereins Schaffhausen wurde heute das Buch «Als wäre es gestern gewesen!» nochmals einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Die drei Zeitzeuginnen Getrud Opitz-Schoch, Denise Lienhard und Ursula Oertli-Huber schilderten ihre Erfahrungen am 1. April 1944, dem Tag der Bombardierung von Schaffhausen im Zweiten Weltkrieg. Es war dies fast wie eine Lesung aus dem Buch.
Ich durfte zudem, an einem äusserst gut besuchten Anlass, dem Präsidenten des Museumsvereins, Andreas Schiendorfer, der sehr gekonnt durch die Veranstaltung führte, mehr zum Entstehungsprozess des Buches erzählen.
Meinem neuen Buch «Als wäre es gestern gewesen!» – mit Lebenserinnerungen von insgesamt 35 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der Bombardierung von Schaffhausen am 1. April 1944 – hat eine sehr gute Aufnahme gefunden. Der Verlag stamm+co kommt offenbar kaum nach mit Bestellungen.
Neben verschiedenen tollen Berichten in den Printmedien, durfte ich dieser Tage auch in Talk-Sendungen des shf und von Tele Top Auskunft geben. Ich freue mich sehr, wenn das Buch – möglichst quer durch alle Generationen – weitere Verbreitung findet.
Mein neues Buch «Als wäre es gestern gewesen!», dessen Vernissage wir letzte Woche feiern durften, wurde vom Publikum sehr gut aufgenommen. Sehr berührend, was für tolle Feedbacks ich in den letzten Tagen erhalten habe, von Direktbetroffenen, aber auch von weiteren Lesern jeden Alters. Und auch bei den Medien stiess die Neuerscheinung auf sehr gute Resonanz. Danke allen herzlich!