Schlagwort-Archive: Schaffhausen

Moderation Anlass mit USA-Korrespondent Pascal Weber

Heute Abend durfte ich eine Veranstaltung der Vortragsgemeinschaft mit Pascal Weber, USA-Korrespondent des Schweizer Fernsehen (SRF), moderieren. Mehr als 300 Leute haben sich in der proppenvollen Rathauslaube in Schaffhausen eingefunden und lauschten gebannt den kompetenten und humorvollen Ausführungen.

Zuvor war Pascal Weber zudem schon Gast in der Talk-Sendung ‚Prominenz zu Gast‘ bei Tele D.

Referat zum Thema Zweiter Weltkrieg in Schaffhausen

Heute durfte ich an einem Senioren-Nachmittag in der Steigkirche in Schaffhausen ein Referat halten zum Zweiten Weltkrieg und zur Bombardierung von Schaffhausen am 1. April 1944. Es war ein schöner Nachmittag vor rekordverdächtiger Kulisse – darunter auch etliche Personen, welche die damaligen Geschehnisse noch selbst miterlebt haben.

Anhand meiner jüngsten Publikation „Als wäre es gestern gewesen!“ habe ich in meinem Referat verschiedenste Einzelschicksale aufgezeigt – von Leuten, die im Bombenhagel ihre Eltern, Geschwister oder Verwandte und Bekannte verloren haben oder selbst schwer verletzt wurden. (Foto N. Heckmann)

Filmproduktionen zur Bombardierung von Schaffhausen

Eben erst ist der grosse Dokumentarfilm „Bombs away“ der beiden jungen Schaffhauser Filmemacher Claudio Mühle und Tobias Hongler erschienen. Ein toller Film über die Bombardierung von Schaffhausen während des Zweiten Weltkrieges, den sie mit viel Herzblut erstellt haben – und der hier ab sofort auch als DVD bestellt werden kann.

Und eben ist auch die Abschlussarbeit von Aileen Azzola (Radio Munot) erschienen, in der sie die Bombardierung ebenfalls in einem kurzen Video und einem längeren Radiobeitrag beleuchtet. Auch hier durfte ich als Historiker Auskunft geben.

Moderation Podium Internationaler Bodensee-Kirchentag

Im Rahmen des Internationalen Bodensee-Kirchentags, der dieses Wochenende in Schaffhausen stattfand, durfte ich die Podiumsdiskussion zum Thema «Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!» moderieren. Dabei ging es um die Frage der Nutzung oder Umnutzung kirchlicher Gebäude.

Auf dem Podium waren Fachleute aus Kirche, Architektur, Denkmalpflege und Gesellschaft, die über die Chancen und Grenzen erweiterter Nutzung diskutierten. Es waren dies Pfr. Marilene Hess (Stein am Rhein), Irina Zehnder (Evang. Frauenhilfe; Immobilenfachfrau), Prof. Dan Schürch (Architekt), Lukas Wallimann (Denkmalpflege), Pfr. Joachim Finger (Interreligiöser Dialog), Edi Weber (Baukommission Bargen-Merishausen) und Andi Kunz (Sozialamt Schaffhausen; externer Mieter). Organisiert hatte die ganze Veranstaltung Cornelia Busenhart (Kirchenrätin, Referat Kirchenentwicklung).

Moderation Benefizgala der Stiftung Hilfe für Armenien

Im Rahmen der heutigen Benefizgala der Stiftung Hilfe für Armenien, die bereits Ende der 1980er Jahre – nach dem verheerenden Erdbeben im Kaukasus – gegründet wurde, durfte ich zwei Talks moderieren: Dies mit den beiden langjährigen Stiftungsräten Mike Baronian, selbst Armenier und in seiner langen Berufskarriere CEO verschiedener Pharmaunternehmen, sowie Pino Ciaccio, einem der initiativen Mitgründer aus dem Kreise des Lokalsenders Radio Munot. Die Diskussion drehte sich ganz allgemein um die aktuelle Situation in Armenien, um die Geschichte der Stiftung, durchaus auch mit Episoden zum Schmunzeln, sowie um verschiedene bereits realisierte und um weitere geplante Hilfsprojekte in den Bereichen Spitäler, Schulen und Wasserversorgung.

Die Veranstaltung fand im ehrwürdigen Kaufleutesaal, am Firmensitz der Schaffhauser Nachrichten und von Radio Munot, statt. Begrüsst wurden die Interessierten durch Stiftungspräsident Zeno Geisseler und Stiftungsrätin Claudia Ellenberger, die ebenfalls verschiedene bisherige Projekte vorstellten und mit berührenden Berichten von Kindergartenkindern aufrüttelten.

Biographien der Georg Fischer-Kulturpreisträger

Vom Kuratorium des Georg Fischer Kulturpreises der Stadt Schaffhausen wurde ich beauftragt, zum 70-jährigen Bestehen dieser wichtigen Ehrung für Kulturschaffende eine Kurz-Biographie aller bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger zu verfassen. Darunter sind viele sehr bekannte Namen wie Markus Werner (1986), Irène Schweizer (1990), Isolde Schaad (2004) oder Mathias Gnädinger (2014) oder vereinzelt auch Institutionen wie etwa das Kulturzentrum Kammgarn (2002) oder das Ehepaar Raussmüller mit den einstigen Hallen für neue Kunst (2010).

Nebst den genannten Preisträgerinnen und Preisträgern macht man bei der Lektüre der fast 80 Kurz-Biographien aber auch manche Entdeckungen – oder wird zur Lektüre der Bücher, Besichtigung der Bilder und Installationen oder zum Genuss der Musik angeregt. Bei den Preisen handelt es sich zum Teil um Anerkennungs- und Förderpreise, in jüngerer Zeit aber auch immer mehr um Ehrungen für ein Lebenswerk.

Zeitzeugengespräche beim Museumsverein

Bei einer Veranstaltung des Museumsvereins Schaffhausen wurde heute das Buch «Als wäre es gestern gewesen!» nochmals einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Die drei Zeitzeuginnen Getrud Opitz-Schoch, Denise Lienhard und Ursula Oertli-Huber schilderten ihre Erfahrungen am 1. April 1944, dem Tag der Bombardierung von Schaffhausen im Zweiten Weltkrieg. Es war dies fast wie eine Lesung aus dem Buch.

Ich durfte zudem, an einem äusserst gut besuchten Anlass, dem Präsidenten des Museumsvereins, Andreas Schiendorfer, der sehr gekonnt durch die Veranstaltung führte, mehr zum Entstehungsprozess des Buches erzählen.

Medienberichte zum Buch «Als wäre es gestern gewesen!»

Mein neues Buch «Als wäre es gestern gewesen! » – mit Lebenserinnerungen von mehr als dreissig Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der Bombardierung von Schaffhausen am 1. April 1944 – findet weiterhin grosse und sehr schöne Beachtung. Die positiven Reaktionen sind manchmal fast überwältigend, und auch der Verlag stamm+co kommt offenbar kaum nach mit Bestellungen.

Heute ist im ‹Tages-Anzeiger› (sowie ‹Bund›, ‹Basler Zeitung› etc) eine ganze Seite dazu erschienen. Und gemeinsam mit Zeitzeuge Max Baumann durfte ich dem Lokalfernsehen Tele D Auskunft geben. Bereits die Lokalsender shf und Tele Top hatten sich zuvor interessiert. Ich freue mich sehr, wenn das Buch – möglichst quer durch alle Generationen – weitere Verbreitung findet.

Talks zum Buch «Als wäre es gestern gewesen!»

Meinem neuen Buch «Als wäre es gestern gewesen!» – mit Lebenserinnerungen von insgesamt 35 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der Bombardierung von Schaffhausen am 1. April 1944 – hat eine sehr gute Aufnahme gefunden. Der Verlag stamm+co kommt offenbar kaum nach mit Bestellungen.

Neben verschiedenen tollen Berichten in den Printmedien, durfte ich dieser Tage auch in Talk-Sendungen des shf und von Tele Top Auskunft geben. Ich freue mich sehr, wenn das Buch – möglichst quer durch alle Generationen – weitere Verbreitung findet.

Neues Buch zur Bombardierung von Schaffhausen

Mein neues Buch «Als wäre es gestern gewesen!», dessen Vernissage wir letzte Woche feiern durften, wurde vom Publikum sehr gut aufgenommen. Sehr berührend, was für tolle Feedbacks ich in den letzten Tagen erhalten habe, von Direktbetroffenen, aber auch von weiteren Lesern jeden Alters. Und auch bei den Medien stiess die Neuerscheinung auf sehr gute Resonanz. Danke allen herzlich!

Quelle: Schaffhauser Nachrichten / Autoren: Hermann-Luc Hardmeier & Karl Hotz
Quelle: Andelfinger Zeitung / Autorin: Christina Schaffner
Quelle: Klettgauer Bote / Autorin: Jutta Binner Schwarz
Quelle: Schaffhauser Bock / Autorin: Nathalie Homberger