Archiv der Kategorie: Schaffhausen

Verfasser einer Biographie zu Naturschützer Samuel Tenger

Heute durften wir bereits wieder eine Publikation aus der ‚Taufe‘ heben – und dies bei wunderschönem Herbstwetter in Schleitheim. Dort finden seit 2006, grosszügig alimentiert durch die Tenger-Stiftung, verschiedene Renaturierungsprojekte des Grenzflusses Wutach statt.

Auf Initiative der Stiftung haben wir nun eine Publikation erarbeitet, in der die einzelnen Projekte und die Stiftung vorgestellt werden – und ich durfte die Biographie zum Stifterehepaar Samuel H. Tenger und Gertrud Tenger-Staub verfassen.

Die Publikation kann hier bestellt werden.

Moderation Podium Internationaler Bodensee-Kirchentag

Im Rahmen des Internationalen Bodensee-Kirchentags, der dieses Wochenende in Schaffhausen stattfand, durfte ich die Podiumsdiskussion zum Thema «Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!» moderieren. Dabei ging es um die Frage der Nutzung oder Umnutzung kirchlicher Gebäude.

Auf dem Podium waren Fachleute aus Kirche, Architektur, Denkmalpflege und Gesellschaft, die über die Chancen und Grenzen erweiterter Nutzung diskutierten. Es waren dies Pfr. Marilene Hess (Stein am Rhein), Irina Zehnder (Evang. Frauenhilfe; Immobilenfachfrau), Prof. Dan Schürch (Architekt), Lukas Wallimann (Denkmalpflege), Pfr. Joachim Finger (Interreligiöser Dialog), Edi Weber (Baukommission Bargen-Merishausen) und Andi Kunz (Sozialamt Schaffhausen; externer Mieter). Organisiert hatte die ganze Veranstaltung Cornelia Busenhart (Kirchenrätin, Referat Kirchenentwicklung).

Referat am Dienstjubiläum der Schaffhauser Polizei

Vor rund zwanzig Angehörigen des Schaffhauser Polizei-Korps, welche ein Dienstjubiläum feiern durften, habe ich heute ein Referat gehalten zum Thema „Bombardierung von Schaffhausen am 1. April 1944“.

Mit zahlreichen Bildern und sehr persönlichen, emotionalen Lebensgeschichten habe ich die damaligen Geschehnisse aufzuzeigen versucht. Die Polizeiangehörigen zeigten sich überaus interessiert – und haben anschliessend zahlreiche Fragen gestellt.

Der Fundus meines Referats sind die beiden neuesten Bücher „Die Bombardierung“ und „Als wäre es gestern gewesen„.

Talk-Moderation mit verschiedenen Start-ups

Heute Abend durfte ich am sehr gut besuchten Sommeranlass des Starthub Schaffhausen, einer Vereinigung der regionalen Start-up-Community, Gespräche mit verschiedenen, bereits sehr erfolgreichen Firmengründern führen. Es waren dies Basil Weber von Urban Games, Fabian Riesen von VR Motion und Luca Michas von Yamo.

Moderation Benefizgala der Stiftung Hilfe für Armenien

Im Rahmen der heutigen Benefizgala der Stiftung Hilfe für Armenien, die bereits Ende der 1980er Jahre – nach dem verheerenden Erdbeben im Kaukasus – gegründet wurde, durfte ich zwei Talks moderieren: Dies mit den beiden langjährigen Stiftungsräten Mike Baronian, selbst Armenier und in seiner langen Berufskarriere CEO verschiedener Pharmaunternehmen, sowie Pino Ciaccio, einem der initiativen Mitgründer aus dem Kreise des Lokalsenders Radio Munot. Die Diskussion drehte sich ganz allgemein um die aktuelle Situation in Armenien, um die Geschichte der Stiftung, durchaus auch mit Episoden zum Schmunzeln, sowie um verschiedene bereits realisierte und um weitere geplante Hilfsprojekte in den Bereichen Spitäler, Schulen und Wasserversorgung.

Die Veranstaltung fand im ehrwürdigen Kaufleutesaal, am Firmensitz der Schaffhauser Nachrichten und von Radio Munot, statt. Begrüsst wurden die Interessierten durch Stiftungspräsident Zeno Geisseler und Stiftungsrätin Claudia Ellenberger, die ebenfalls verschiedene bisherige Projekte vorstellten und mit berührenden Berichten von Kindergartenkindern aufrüttelten.

Biographien der Georg Fischer-Kulturpreisträger

Vom Kuratorium des Georg Fischer Kulturpreises der Stadt Schaffhausen wurde ich beauftragt, zum 70-jährigen Bestehen dieser wichtigen Ehrung für Kulturschaffende eine Kurz-Biographie aller bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger zu verfassen. Darunter sind viele sehr bekannte Namen wie Markus Werner (1986), Irène Schweizer (1990), Isolde Schaad (2004) oder Mathias Gnädinger (2014) oder vereinzelt auch Institutionen wie etwa das Kulturzentrum Kammgarn (2002) oder das Ehepaar Raussmüller mit den einstigen Hallen für neue Kunst (2010).

Nebst den genannten Preisträgerinnen und Preisträgern macht man bei der Lektüre der fast 80 Kurz-Biographien aber auch manche Entdeckungen – oder wird zur Lektüre der Bücher, Besichtigung der Bilder und Installationen oder zum Genuss der Musik angeregt. Bei den Preisen handelt es sich zum Teil um Anerkennungs- und Förderpreise, in jüngerer Zeit aber auch immer mehr um Ehrungen für ein Lebenswerk.

Zeitzeugengespräche beim Museumsverein

Bei einer Veranstaltung des Museumsvereins Schaffhausen wurde heute das Buch «Als wäre es gestern gewesen!» nochmals einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Die drei Zeitzeuginnen Getrud Opitz-Schoch, Denise Lienhard und Ursula Oertli-Huber schilderten ihre Erfahrungen am 1. April 1944, dem Tag der Bombardierung von Schaffhausen im Zweiten Weltkrieg. Es war dies fast wie eine Lesung aus dem Buch.

Ich durfte zudem, an einem äusserst gut besuchten Anlass, dem Präsidenten des Museumsvereins, Andreas Schiendorfer, der sehr gekonnt durch die Veranstaltung führte, mehr zum Entstehungsprozess des Buches erzählen.

Medienberichte zum Buch «Als wäre es gestern gewesen!»

Mein neues Buch «Als wäre es gestern gewesen! » – mit Lebenserinnerungen von mehr als dreissig Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der Bombardierung von Schaffhausen am 1. April 1944 – findet weiterhin grosse und sehr schöne Beachtung. Die positiven Reaktionen sind manchmal fast überwältigend, und auch der Verlag stamm+co kommt offenbar kaum nach mit Bestellungen.

Heute ist im ‹Tages-Anzeiger› (sowie ‹Bund›, ‹Basler Zeitung› etc) eine ganze Seite dazu erschienen. Und gemeinsam mit Zeitzeuge Max Baumann durfte ich dem Lokalfernsehen Tele D Auskunft geben. Bereits die Lokalsender shf und Tele Top hatten sich zuvor interessiert. Ich freue mich sehr, wenn das Buch – möglichst quer durch alle Generationen – weitere Verbreitung findet.

Talks zum Buch «Als wäre es gestern gewesen!»

Meinem neuen Buch «Als wäre es gestern gewesen!» – mit Lebenserinnerungen von insgesamt 35 Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der Bombardierung von Schaffhausen am 1. April 1944 – hat eine sehr gute Aufnahme gefunden. Der Verlag stamm+co kommt offenbar kaum nach mit Bestellungen.

Neben verschiedenen tollen Berichten in den Printmedien, durfte ich dieser Tage auch in Talk-Sendungen des shf und von Tele Top Auskunft geben. Ich freue mich sehr, wenn das Buch – möglichst quer durch alle Generationen – weitere Verbreitung findet.

Neues Buch zur Bombardierung von Schaffhausen

Mein neues Buch «Als wäre es gestern gewesen!», dessen Vernissage wir letzte Woche feiern durften, wurde vom Publikum sehr gut aufgenommen. Sehr berührend, was für tolle Feedbacks ich in den letzten Tagen erhalten habe, von Direktbetroffenen, aber auch von weiteren Lesern jeden Alters. Und auch bei den Medien stiess die Neuerscheinung auf sehr gute Resonanz. Danke allen herzlich!

Quelle: Schaffhauser Nachrichten / Autoren: Hermann-Luc Hardmeier & Karl Hotz
Quelle: Andelfinger Zeitung / Autorin: Christina Schaffner
Quelle: Klettgauer Bote / Autorin: Jutta Binner Schwarz
Quelle: Schaffhauser Bock / Autorin: Nathalie Homberger