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Interview mit SRF-Korrespondentin Henriette Engbersen

Heute Abend hat Henriette Engbersen, Grossbritannien-Korrespondentin des Schweizer Fernsehen (SRF), im ‚Hombergerhaus‘ in Schaffhausen vor gut 200 Besuchern referiert. Sie trat dabei sehr kompetent, kurzweilig und sympathisch auf – und begeisterte die Anwesenden mit ihren Ausführungen zum Brexit, Theresa May und den Royals im Buckingham Palace.

Henriette Engbersen setzte so die Reihe mit Auftritten bekannter Auslandkorrespondent(inn) en fort, die die Schaffhauser Vortragsgemeinschaft und die SRG Zürich/Schaffhausen jedes Jahr gemeinsam organisieren – und die bereits Werner van Gent, Ulrich Tilgner, Barbara Lüthi, Arthur Honegger, Patrik Wülser und Karen Naundorf nach Schaffhausen gebracht hatten.

Einmal mehr oblag es mir, nach dem Referat ein Kurzinterview mit der Referentin zu führen und dann die – erneut sehr zahlreichen, guten – Fragen des Publikums zu orchestrieren. Ein rundum gelungener Anlass.Modi Referat H. Engbersen (Okt. 2018)-IIModi Referat H. Engbersen (Okt. 2018)-III

Talk-Moderation mit SRF-Korrespondentin Karen Naundorf

Seit Jahren lebt Karen Naundorf als Journalistin in Buenos Aires und berichtet seit 2015 auch für Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) aus Südamerika. Sie ist damit zuständig für ein Berichtsgebiet von 12 Ländern mit 400 Millionen Einwohnern zwischen Atlantik und Pazifik und von Kolumbien bis Feuerland.

Wie schon Patrik Wülser im Vorjahr, hielt auch Karen Naundorf heute in Schaffhausen ihr allererstes Referat über ihre Erlebnisse als Auslandkorrespondentin – und fesselte die Zuschauer mit ihren authentischen und empathischen Schilderungen.

Wir hatten Karen Naundorf damals auf unserer Weltreise in Buenos Aires kennen gelernt – sie berichtete von der Plaza de Mayo über die Präsidentschaftswahlen –, und sie sagte uns sofort für ein Referat im Rahmen der Schaffhauser Vortragsgemeinschaft, in Kooperation mit der SRG Zürich Schaffhausen, zu.Screenshot_20171216-071208

Naundorf 1

Heute oblag es mir nun, als Moderator durch den Abend zu führen und die anschliessenden Fragen aus dem Publikum zu orchestrieren. Das Ganze war – nach den Besuchen von u.a. Barbara Lüthi, Jens Korte, Ulrich Tilgner, Peter Gysling oder Werner van Gent in den Vorjahren – einmal mehr ein sehr gelungener Auftritt. Sicherlich werden wir nächstes Jahr wieder eine spannende Auslandkorrespondentin oder einen Auslandkorrespondenten in Schaffhausen zu Gast haben.       [Bericht & Fotos]

Talk-Moderation mit Afrika-Korrespondent Patrik Wülser

Seit knapp sechs Jahren lebt Patrik Wülser als Afrika-Korrespondent für Schweizer Radio SRF in Nairobi (Kenia). Er ist damit zuständig für ein Berichtsgebiet von nicht weniger als 47 Ländern mit rund 1 Milliarde Menschen. Zum ersten Mal hielt Wülser nun dieser Tage ein Referat über seinen Korrespondentenalltag – und tat dies gleich vor einer Rekordkulisse von rund 350 Zuhörerinnen und Zuhörern im ‚Park Casino‘ in Schaffhausen. Packend berichtete er über seine unzähligen Erfahrungen und Erkenntnisse auch „abseits der Normalrouten“, analysierte und erklärte Hintergründe zum afrikanischen Kontinent – und überzeugte mit seiner sympathisch-bodenständigen Art auch als Mensch.

Mir oblag es dabei, als Moderator durch den Abend zu führen und die anschliessenden Fragen aus dem Publikum zu orchestrieren. Der lang anhaltende, warme Applaus bezeugte dann, dass es der SRG Zürich/Schaffhausen – in bewährter Zusammenarbeit mit der Schaffhauser Vortragsgemeinschaft – einmal mehr gelungen ist, einen bekannten Auslandkorrespondenten «fassbar» zu machen. Vor Patrik Wülser waren u.a. auch Barbara Lüthi, Jens Korte, Ulrich Tilgner, Peter Gysling oder Werner van Gent schon in Schaffhausen aufgetreten.

Unmittelbar vor seinem Referat durfte ich Patrik Wülser dann auch noimg_20161201_1934223-1ch zum Talk im Schaffhausscreenshot_20161202-001122-3-1er Fernsehen (shf) empfangen, der hier nachgehört werden kann.

Nächstes Jahr wird Patrik Wülser dann übrigens Nairobi verlassen und zurückkehren in die Schweiz, wo er Leiter der Radio-Auslandredaktion wird.

[Bericht & Fotos]

 

Moderation SRG-Podium zu „Wissenschaftsjournalismus“

Heute Abend durfte ich im Studio 2 des Schweizer Fernsehens (SRF) ein spannendes Podium zum Thema „Wissenschaftsjournalismus“ moderieren. Dabei trafen die beiden Professoren Beda Stadler (em. Immunologe, Universität Bern) und Lutz Jäncke (Neuropsychologe, Universität Zürich), die beide auch medial sehr präsent sind, auf die beiden SRF-Vertreter Odette Frey (Puls) und Thomas Bucheli (Meteo). Es war eine äusserst
engagierte, auf hopromi-talk-srg-wissenschaftsjournalismus-sept-2016-vhem Niveau geführte
und durchaus auch humorvolle Debatte, promi-talk-srg-wissenschaftsjournalismus-sept-2016-iidie manchen Denkanstoss
lieferte – und beim zahlreich aufmarschierten Publikum sehr gut ankam. Es müsste viel mehr solcher Veranstaltungen geben, war der Tenor beim anschliessenden Apéro. Das Ganze lief unter dem Label „Promi-Talk“ der SRG Zürich-Schaffhausen. (Bilder T. Züger)  //  Bericht

Moderation Talk und Vortragsabend mit Arthur Honegger

Erneut machte heute Abend ein langjähriger Auslandkorrespondent von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) in Schaffhausen seine Aufwartung, und dies passend zum Beginn des US-Wahljahres, in dem es um die Nachfolge von Barack Obama geht: ObwoReferat Arthur Honegger in Schaffhausen, 28.1.2016 (I)hl seit wenigen Monaten nun Moderator der Nachrichtensendung ’10vor10′, schaute Arthur Honegger nochmals auf seine gut sieben Jahre als USA-Korrespondent in New York und Washington zurück – und beeindruckte die fast 400 erschienenen Besucher mit lustigen Episoden ebenso wie mit träfen Analysen. Dazu trug er verschiedene Beiträge aus seinem Buch „ABC 4 USA“ vor.

Einmal mehr durfte ich durch den Abend führen, der durch die SRG Zürich/Schaffhausen und die Schaffhauser Vortragsgemeinschaft organisiert wurde und sich in eine äusserst erfolgreiche Reihe einfügt. In den letzten Jahren hatten bereits die Besuche der Korrespondenten Ulrich Tilgner, Jens Korte, Barbara Lüthi, Werner van Gent oder Pshf-Talk mit Arthur Honegger (28.1.2016)-Ieter Gysling die Leute in Scharen angelockt und begeistert. Es macht Freude, diese tollen Abende jeweils zu moderieren.

Vor seinem Referat war Arthur Honegger heute überdies noch zu Gast beim Schaffhauser Fernsehen (shf), wo ich ihm zusätzliche Fragen stellen durfte – und seine Erläuterungen und Analysen können hier nachgeschaut werden.

 

In der erfolgreichen Serie von Auslandkorrespondenten in Schaffhausen trat heute Abend Peter Gysling, langjähriger Korrespondent von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) in Russland, im einmal mehr proppenvollen Saal des ‚Park Casino‘ auf. Sein Referat unter dem Titel „Russland und Ukraine – Ohnmacht oder Hoffnung?“ war hoch spannend, offen und lebendig Referat Peter Gysling in SH (Jan. 2015)-IIvorgetragen. Auch die zahlreichen anschliessenden Fragen aus dem Publikum zeigten, wie gross das Interesse ist und wie glaubwürdig und sympathisch Peter Gysling wahrgenommen wird.

Der heutige Vortragsabend – organisiert durch die SRG Zürich/Schaffhausen und die Schaffhauser Vortragsgemeinschaft – fügt sich ein in eine äusserst erfolgreiche Reihe mit den Besuchen der Korrespondenten Ulrich Tilgner, Jens Korte, Barbara Lüthi oder Werner van Gent, die die Leute in den letzten Jahren ebenfalls in Scharen angelockt hatten. Es macht Freude, diese tollen Abende jeweils zu moderieren.gys-1

Vor seinem Referat war Peter Gysling heute überdies noch zu Gast beim Schaffhauser Fernsehen (shf), und seine Erläuterungen und Analysen können hier nachgeschaut werden. Wir freuen uns schon heute auf den nächstjährigen Anlass. Ideen von Korrespondenten sind willkommen.  😉

Heute Abend durfte ich eine spannende Podiumsdiskussion mit vier renommierten Auslandkorrespondenten des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) moderieren. Auf Einladung der SRG ZH/SH trafen sich in der ‚Rathauslaube‘ in Schaffhausen: Jonas Projer (Brüssel; ab August dann ‚Arena‘-Moderator), Pascal Weber (Nahost), Florian InhaFB-2user (‚Tagesschau‘ und regelmässiger Sonderkorrespondent in Krisengebieten) und Monika Oettli (‚Echo der Zeit‘, ehem. Afrika-Korrespondentin).

Es war ein äusserst animiertes und gleichzeitig sehr humorvolles Gespräch, in dem die Korrespondenten u.a. die Sonnen- und Schattenseiten des „Traumberufes“ Auslandkorrespondent beleuchteten und die Besucher auch an sehr persönlichen Erlebnissen teilhaben liessen. Die anschliessende Fragerunde wurde denn auch rege genutzt.FB-3 FB-1