Schlagwort-Archive: Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation Anlass mit China-Korrespondent Pascal Nufer

In einer höchst erfolgreichen Reihe von Referaten bekannter Auslandkorrespondent(inn)en von Schweizer Radio und Fernsehen SRF hat heute Abend Pascal Nufer über seine Erlebnisse in China berichtet. Die Rathauslaube in Schaffhausen war bis auf den letzten Platz besetzt.

Wie gewohnt durfte ich anschliessend an das Referat durch die Fragerunde führen, in der Pascal Nufer – mit Vergangenheit übrigens bei Radio Munot – auch nähere Einblicke in die Bedingungen als Journalist in China und über seine Lehren daraus gab. Momentan arbeitet er noch an einer DOK-Serie für 3sat/SRF sowie einem begleitenden Buch.IMG-20191114-WA0011

Talk mit SRF-Sportmoderator Michael Stäuble

Beim Kiwanis-Club Schaffhausen habe ich heute einen Talk mit SRF-Sportmoderator Michael Stäuble geleitet. Dieser ist in Schaffhausen aufgewachsen und hat seine Journalistenkarriere beim Lokalsender Radio Munot gestartet. Seit 1989, also seit genau 30 Jahren, arbeitet er nun beim Schweizer Fernsehen.

Vom legendären „Fliiiiiieg, Simi, fliiiiieg!“ bei Ammann’s Skisprung-Olympiasiegen bis hin zu den Finessen der Formel 1-Welt und zu Sebastian Vettel, der ganz in der Nähe am Untersee seinen Wohnsitz hat, bot das Gespräch eine schöne Tour d’Horizon. Anschliessend folgten zahlreiche Fragen auch aus dem sportbegeisterten Publikum.  (Fotos: Lorenz Laich / Cris Hofmann)Interview Kiwanis - mit Michael Stäuble (Juli 2019)-IInterview Kiwanis - mit Michael Stäuble (Juli 2019)-II

Moderation „Medientagsatzung“ der SRG Deutschschweiz

Bereits zum dritten Mal oblag es mir heute, die sogenannte „Medientagsatzung“ der SRG Deutschschweiz zu moderieren. Nach den Themen Politik und Sport lag diesmal der Fokus auf der Kultur. Gemeinsam mit dem Verband Suisseculture organisierte das OK einen Nachmittag zu „Qualität im Kulturprogramm SRF – Erwartungen, Ansprüche, Kriterien“. Der Anlass fand im Kinosaal des Bourbaki-Panorama in Luzern statt, und als Co-Moderatorin zur Seite stand mir diesmal die Journalistin Alexandra Hänggi.

Der Nachmittag war gespickt mit spannenden Referaten, Präsentationen und Diskussionsrunden – an denen sich auch das Publikum, rund 80 Kulturschaffende aus der ganzen Deutschschweiz, rege beteiligten.Modi Medientagsatzung - Kultur (Okt. 2018)-IModi Medientagsatzung - Kultur (Okt. 2018)-IV

 

Interview mit SRF-Korrespondentin Henriette Engbersen

Heute Abend hat Henriette Engbersen, Grossbritannien-Korrespondentin des Schweizer Fernsehen (SRF), im ‚Hombergerhaus‘ in Schaffhausen vor gut 200 Besuchern referiert. Sie trat dabei sehr kompetent, kurzweilig und sympathisch auf – und begeisterte die Anwesenden mit ihren Ausführungen zum Brexit, Theresa May und den Royals im Buckingham Palace.

Henriette Engbersen setzte so die Reihe mit Auftritten bekannter Auslandkorrespondent(inn) en fort, die die Schaffhauser Vortragsgemeinschaft und die SRG Zürich/Schaffhausen jedes Jahr gemeinsam organisieren – und die bereits Werner van Gent, Ulrich Tilgner, Barbara Lüthi, Arthur Honegger, Patrik Wülser und Karen Naundorf nach Schaffhausen gebracht hatten.

Einmal mehr oblag es mir, nach dem Referat ein Kurzinterview mit der Referentin zu führen und dann die – erneut sehr zahlreichen, guten – Fragen des Publikums zu orchestrieren. Ein rundum gelungener Anlass.Modi Referat H. Engbersen (Okt. 2018)-IIModi Referat H. Engbersen (Okt. 2018)-III

Moderation „Medientagsatzung“ zum Thema Sport

Nachdem sich die „Medientagsatzung“ der SRG Deutschschweiz letztes Jahr mit dem Thema Politik befasst hatte, war diesmal der Sport an der Reihe. Rund 70 Vertreter(innen) von Sportverbänden fanden sich deshalb heute im SRF-Sportstudio am Leutschenbach ein und diskutierten mit den SRF-Machern Roland Mägerle, Peter Staub, Susan Schwaller, Nök Ledergerber, Mario Denzler und Matthias Hüppi über „Die Leistungen von SRF im Sportbereich“. Das ging von Schwingen bis Kunstturnen und von Handball bis Curling.

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Zuerst oblag es mir, im Gespräch mit Sportchef Roland Mägerle und Moderator Matthias Hüppi – die beide ein kurzes Einleitungsreferat gehalten hatten – erste Erkenntnisse zur Art und zu den Rahmenbedingungen der Sportberichterstattung beim Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) herauszuschälen. Anschliessend ging es dann in Workshops, in denen durchaus auch sehr kritisch argumentiert und kommentiert wurde. Aufgrund dieser Voten stellte ich dann ad hoc nochmals eine Podiumsrunde mit SRF-Machern und Verbandsvertretern zusammen und achtete als Moderator darauf, dass auch das Publikum gebührend einbezogen wurde. (Fotos: SRF/Virginie Vabre Schweizer)DSC_8800.jpg20171027_medientagsatzung_srgd_panel5_srf_ohne_sport_virginie_vabre_schweizer.jpg__1600x0_q85_crop_subsampling-2

Moderation „Medientagsatzung“ der SRG Deutschschweiz

Heute Nachmittag fand im Ratssaal in Winterthur die sogenannte «Medientagsatzung» der SRG Deutschschweiz statt, an der ich zwei Talkrunden moderieren durfte. Eingeladen waren alle Stadtpräsidenten von Deutschschweizer Städten zwischen 15‘000 und 35‘000 Einwohnern, die denn auch zahlreich aufmarschierten. Sie trafen sich mit verschiedensten Programmschaffenden und Verantwortungsträgern von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF).

In einer ersten Talkrunde durfte ich Cathy Flaviano (Tagesverantwortliche Radio SRF 1), Michael Weinmann (Redaktor und Moderator ‹Schweiz Aktuell›) und die beiden Inland-Korrespondenten Philipp Inauen (Ostschweiz) und Stefan Eiholzer (Zentralschwmoderation-srg-medientagsatzung-podium-ii-nov-2016eiz) auf dem Podium begrüssen. Thematisiert wurden etwa die Fragen, wie man ‹Geschichten› findet und auswählt, wie die tägliche Zusammenarbeit mit den Behörden funktioniert, was den Regionaljournalismus so spannend macht und wie viel «Macht» man damit hat. Die anwesenden Stadtpräsidenten und teilweise auch Kommunikationsverantwortlichen lauschten den munteren Ausführungen gebannt und stellten dann auch fleissig Fragen.

Nach dem Amoderation-srg-medientagsatzung-podium-i-nov-2016ustausch an etwa zehn sogenannten Round Tables, an denen Politiker und Medienschaffende sich intensiv austauschten, ging’s dann zum Abschluss nochmals in eine Podiumsdiskussion, zu der ich Leute aufgrund der vorangegangenen Debatten spontan einlud. Es kamen so Susanne Hartmann (Stadtpräsidentin Wil/SG), Valentin Schmid (Stadtpräsident Spreitenbach/AG), Christian Marti (Stadtpräsident Glarus) sowie Katrin Hug (Leiterin Regionaljournal Zürich/Schaffhausen) und Basil Honegger (Redaktionsleiter ‹Schweiz Aktuell›) zusammen und diskutierten nebst dem allgemeinen ‹Zusammenspiel› von Medien und Politik auch ganz konkrete, einzelne Fälle. Und auch hier beteiligte sich das Publikum wieder äusserst engagiert, bevor Andreas Schefer, Präsident der SRG Deutschschweiz, die «Medientagsatzung» nach rund vier Stunden beschloss – und versprach, dass es in Zukunft weitere solche Veranstaltungen geben werde, die einen gesunden Austausch ermöglichen würden. Ganz allgemein scheinen die rund 60 Teilnehmenden, wie die Reaktionen zeigten, höchst zufrieden nach Hause gegangen zu sein.

In der erfolgreichen Serie von Auslandkorrespondenten in Schaffhausen trat heute Abend Peter Gysling, langjähriger Korrespondent von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) in Russland, im einmal mehr proppenvollen Saal des ‚Park Casino‘ auf. Sein Referat unter dem Titel „Russland und Ukraine – Ohnmacht oder Hoffnung?“ war hoch spannend, offen und lebendig Referat Peter Gysling in SH (Jan. 2015)-IIvorgetragen. Auch die zahlreichen anschliessenden Fragen aus dem Publikum zeigten, wie gross das Interesse ist und wie glaubwürdig und sympathisch Peter Gysling wahrgenommen wird.

Der heutige Vortragsabend – organisiert durch die SRG Zürich/Schaffhausen und die Schaffhauser Vortragsgemeinschaft – fügt sich ein in eine äusserst erfolgreiche Reihe mit den Besuchen der Korrespondenten Ulrich Tilgner, Jens Korte, Barbara Lüthi oder Werner van Gent, die die Leute in den letzten Jahren ebenfalls in Scharen angelockt hatten. Es macht Freude, diese tollen Abende jeweils zu moderieren.gys-1

Vor seinem Referat war Peter Gysling heute überdies noch zu Gast beim Schaffhauser Fernsehen (shf), und seine Erläuterungen und Analysen können hier nachgeschaut werden. Wir freuen uns schon heute auf den nächstjährigen Anlass. Ideen von Korrespondenten sind willkommen.  😉