Schlagwort-Archive: Kammgarn

Workshop zu „Erfolgreicher Moderation“

Wenn bisher Anfragen kamen, an einer Fachhochschule oder einem andern Institut zum Thema „Moderation“ zu unterrichten, habe ich mich immer dagegen entschieden. Nun aber hat mich die Unternehmerin Beatrix Schilling mit ihrem Start-up hilf-reich gmbh überzeugt – mit ganz viel Engagement und einem tollen Konzept.

Im Dezember 2018 und Mai 2019 biete ich also je ein Seminar zu „Souveräne Moderation – Veranstaltungen erfolgreich leiten“ an. Durchgeführt werden diese im neuen Kammgarn-West. Ich bin gespannt.Publi-Reportage SH-Bock - zu Seminar bei hilfreich.ch (20.11.2018)-II

Moderation 30 Jahr-Jubiläum Afghanistanhilfe

Heute Abend durfte ich – wie schon damals beim 25-jährigen Bestehen – das 30 Jahr-Jubiläum der Afghanistanhilfe moderieren. Dies mit einer spannenden Talkrunde, an der Vereinspräsident Michael Kunz, dessen Vize Martin Hongler sowie Maja Ricci und Mirella Walter teilnahmen, die alle Afghanistan besucht und dort Projekte evaluiert oder konkret an solchen mitgearbeitet haben.

Die Kammgarn-Halle war mit Gönnerinnen und Gönnern gut besetzt, und neben dem Talk gab es einen Film über Afghanistan zu sehen, feines afghanischen Essen von essKultur sowie verschiedene Aktivitäten für Kinder.

Die Afghanistanhilfe, einst von Vreni Frauenfelder gegründet, wird auch nach deren Tod von einem höchst engagierten Team weitergeführt – und unterstützt im kriegsgeplagten Land verschiedene Schulen, Spitäler und Waisenhäuser. Sie ist inzwischen die zweitgrösste Hilfsorganisation im Land.Moderation 30 Jahr-Jubiläum Afghanistanhilfe (Nov. 2018)

Referat bei einem Kundenanlass der Kantonalbank

Einmal mehr durfte ich heute Nachmittag bei einem bestens organisierten Kundenanlass der Schaffhauser Kantonalbank – diesmal in der ‚Kammgarn‘ – zum Thema „Von Angst und Schrecken erfasst – Schaffhausen im Zweiten Weltkrieg“ referieren. Ich gab mir dabei Mühe, nebst Fakten auch manche Anekdote oder humorvolle Aperçus einzustreuen, was aufgrund der Reaktionen offenbar sehr gut angekommen ist.

Nach dem Anlass, beim Apéro riche, habe ich zudem noch das eine oder andere meiner Bücher „Bedrohte Grenzregion“ verkauft und signiert, das unlängst in der bereits dritten Auflage erschienen ist. Zehn weitere Bücher hat überdies die Kantonalbank in einer Art Tombola unter den Besuchern verlost.IMG_20180925_160404m

Moderation Informationsveranstaltung „Kulturleitbild“

Im Rahmen eines öffentlichen Mitwirkungsprozesses soll – nach knapp zwanzig Jahren – ein neues „Kulturleitbild für die Stadt Schaffhausen“ entstehen. Heute Abend nun hat die federführende Kulturkommission den endgültigen Entwurf vorgelegt, der möglichst viele Anliegen der kulturinteressierten Bevölkerung aufzunehmen versucht und in dieser Form nun bis zum Herbst in die Vernehmlassung geht.

Im ‚Haberhaus‘ in der Schaffhauser Altstadt habe ich zuerst Stadtrat und Kulturreferent Raphaël Rohner zum nun vorliegenden Ergebnis und dem weiteren Vorgehen befragt. Anschliessend wurden im Podiumsgespräch mit Jens Lampater, Karin Rabara, Thomas Hauser und Beat Junker von der Kulturkommission möglichst viele Facetten des Kulturleitbildes aufgezeigt und in der Plenumsdebatte erörtert. (Foto: Peter Pfister/shaz)Moderation Workshop Kulturkommission, Juni 2018 (mit Stadtrat Raphael Rohner)

 

Moderation Workshop „Kulturleitbild“

Regelmässig werde ich als Moderator für sogenannte Mitwirkungsprozesse engagiert. Diese beinhalten meist verschiedene Interviews, quasi eine ‚Auslegeordnung‘, und anschliessend an Workshops nochmals eine spontane Podiumsdebatte, an der die Thematik vertieft wird.

Heute durfte ich einen solchen Abend zum Thema „Kulturleitbild für die Stadt Schaffhausen“ moderieren, an dem rund 80 Kulturinteressierte aus den verschiedensten Sparten teilnahmen und sich sehr engagiert einbrachten. Die Resultate werden nun von Stadtrat Raphaël Rohner und der Kulturkommission unter Vorsitz von Jens Lampater ‚verarbeitet‘ und dann an einem zweiten Workshop Ende März 2018 konkretisiert.Kultur-Bericht (II)Kultur-Bericht

Moderation Film-Première „Lamu“

Heute Abend habe ich im Anschluss an die Première des Dokumentarfilms zur ostafrikanischen Insel Lamu drei Talkrunden moderiert, in denen sich verschiedene Protagonisten zur Enstehung dieses Films geäussert haben. Lamu liegt vor der Küste Moderation Toniolo-Film Lamu (März 2017)-IIKenyas im Indischen Ozean.

Es waren – bei einer gut besuchten Veranstaltung im Rahmen des traditionellen Filmfestivals in der Kulturstätte ‚Kammgarn‘ – sehr lebhafte, engagierte Talk-Gäste. Herbert Menzer (Lamu), Prof. Rose Marie Beck (Afrikanistin), Reto Troxler und Tibor Loerincz (Film und Ton) sowie Beat Toniolo (Autor des Films) bewiesen im Gespräch alle viel ‚Herzblut‘ und auch Humor, was bei der Zuhörerschaft sichtlich gut ankam.

Moderation Toniolo-Film Lamu (März 2017)-III

Bereits vor Jahresfrist hatte die Bevölkerung im Rahmen des Masterplans «Gestaltung Rheinufer», den die Stadt Schaffhausen verfolgt, die Gelegenheit, an einem Samstagvormittag Informationen aus erster Hand zur Neugestaltung des Kammgarnareals zu erhalten und eigene Gestaltungsideen einzubringen. Heute nun stand das sogenannte Follow-up auf dem Programm – und ich durfte erneut als Moderator durch die Veranstaltung im Kammgarn führen.

Nach der Begrüssung durch Stadtpräsident Peter Neukomm entlockte ich ihModeration Kammgarn-Mitwirkungsprozess (30.5.2015)-Im sowie seinen Stadtratskollegen Urs Hunziker (u.a. Kulturreferent), Raphaël Rohner (Baureferent) und Daniel Preisig (Finanzreferent) in einem kurzweiligen Talk weitere Informationen zum Kammgarn-Flügel West, in dem die Veranstaltung auch stattfand, sowie zur geplanten Hofgestaltung. Danach gab es jeweils Inputreferate von Projektleiter Roger Düring (Abteilungsleiter Immobilien) sowie Jens Andersen (Stabsleiter Stadtplanung) und Jens Lampater (Kulturbeauftragter), die alle die bisherigen Entwicklungen und künftige Möglichkeiten im Kammgarnareal aufzeigten.

Anschliessend daran wurde – wie bereits vor Jahresfrist – unter den rund 80-100 TModeration Kammgarn-Mitwirkungsprozess (30.5.2015)-IIeilnehmern in Gruppen diskutiert, ob die geplante Hofgestaltung als sinnvoll erachtet wird, was unbedingt noch berücksichtigt werden müsste und was gleichzeitig in den noch freien Stockwerken des Kammgarn-Flügels West ideal untergebracht wäre. Dabei kamen wiederum verschiedenste Ideen – und ich suchte mir dann von jedem Tisch eine(n) Sprecher(in), der das Ganze in Interviewform vor dem Plenum vorzustellen hatte. Es war beeindruckend, wie viele Leute sich an einem Samstag während vier Stunden Zeit nahmen und was dabei an originellen, konstruktiven Ideen zutage trat. Man darf gespannt sein, was nun konkret aus dem Kammgarnareal mitten in der Stadt Schaffhausen wird.