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Moderation Talk mit Unternehmerin und SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr

Am traditionellen „Lilienberg-Talk“ in Ermatingen durfte ich heute Abend Diana Gutjahr, die junge Thurgauer Unternehmerin und SVP-Nationalrätin, begrüssen. Nebst den aktuellen politischen Themen ging es dabei auch um ihren persönlichen Werdegang, von der Jugend über die intensive Tennis-Karriere bis zum Eintritt ins Familienunternehmen Ernst Fischer AG in Romanshorn. Gutjahr, die gemeinsam mit Ehemann Severin auf den Lilienberg gekommen war, wirkte dabei äusserst engagiert und sympathisch.

Vorgängig zum Talk zeichneten wir auch für den Lokal-Sender Tele D noch ein gemeinsames Gespräch auf, das ab nächster Woche im Programm sein wird. Auch weitere Gespräche sind bereits geplant.

Im Auftrag des kantonalen Rentner-Verbandes hatte ich heute Abend die Aufgabe, die National- und Ständeratskandidierenden des Kantons Schaffhausen auf ihre ‹Fitness› in Seniorenthemen zu prüfen. «Was tue ich in Bern für die Rentner?», hiess die Affiche – und ich hatteWahlen dabei die nicht ganz leichte Aufgabe, in drei aufeinanderfolgenden Talkrunden insgesamt 17 Kandidierende, nämlich die Ständeratskandidaten Hannes Germann (SVP, bisher), Thomas Minder (parteilos, bisher), Reto Dubach (FDP) und Walter Vogelsanger (SP) sowie die Nationalratskandidatinnen und -kandidaten Martina Munz (SP, bisher), Thomas Hurter (SVP, bisher), Isabelle Lüthi (ALSH), Martin Kessler (FDP), Iren Eichenberger (ÖBS), Marcel Montanari (JFDP) und Stefan Lacher (Juso) sowie Kurt Zubler (SP), Pentti Aellig (SVP), Florian Hotz (FDP), Angela Penkov (ALSH), Andreas Schnetzler (EDU) und Stefan Bruderer (ÖBS)  nach ihren inhaltlichen Schwerpunkten und Präferenzen zu befragen.

Themen, die im Laufe des Abends debattiert wurden, waren etwa die ‹Rentenreform 2020›, also die Alters- undModeration Rentnerverband (National & Ständeräte), 1.9.2015-II Vorsorgepolitik, das altersgerechte Wohnen, die Pflege und das GesundheitssModeration Rentnerverband (National & Ständeräte), 1.9.2015-IVystem allgemein, der öffentliche Verkehr, aber auch wichtige andere Themen wie die Asyl- und Migrationspolitik, die Folgen der Masseneinwanderunmgsinitiative oder die ‹Energiestrategie 2050› wurden angeschnitten. Wie die vielen positiven Reaktionen der Zuhörerschaft im ‹Hombergerhaus› zeigten, ist es trotz der vielen Podiumsteilnehmer gelungen, unterschiedliche Positionen klarzumachen – und so eine Entscheidungshilfe für die Eidgenössischen Wahlen zu bieten.