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Wie schon im vergangenen Jahr habe ich heute den grossen „Solargipfel“ der Firma Helvetic Energy in Winterthur moderiert. Nach einleitenden Worten von Geschäftsführer Till Farag und einem Fachreferat von Prof. Franz Baumgartner (ZHaW) gab es eine hochkarätig besetzte Podiumsdebatte mit Kantonsrätin Carmen Walker Späh (FDP), die aktuell für den Zürcher Regierungsrat kandidiert, den Nationalräten Roger Nordmann (SP, Waadt) und Hans Killer (SVP, Aargau) sowie Frank Rutschmann vom Bundesamt für Energie (BfE). Dabei ging es, in einer höchst animierten Debatte, um Pro und Contra der Förderung von Solartechnologie, um die richtige Energiestrategie für unser Land und um die geeignete Ausbildung von jungen Fachleuten in diesem Bereich.Helvetic Energy-Solargipfel 2014 (I)
Auch das zahlreich erschienene Publikum im Festsaal des Kongresshauses Liebestrasse diskutierte im Anschluss an die Podiumsdebatte engagiert und fachkundig mit – und trug so wesentlich zu einem gelungenen Anlass bei. Auch nächstes Jahr soll der „Solargipfel“, mit anderer thematischer Ausrichtung, erneut stattfinden.

Moderation Gemeindepräsidenten-Talk zu „Freiraum-Konzept“

Im Rahmen der Generalversammlung des Vereins Agglomeration Schaffhausen (VAS), dem nebst den Schaffhauser Gemeinden auch solche aus den angrenzenden Kantonen Zürich und Thurgau sowie der deutschen Nachbarschaft angehören, fand schon zum zweiten Mal ein Podiumsgespräch statt, das ich leiten durfte. Diesmal traf man sich im ‚Unterhof‘ in Diessenhofen – und Diskussionsthema war das neue „Freiraum-Konzept“ des Kantons und dessen Umsetzung in den einzelnen Gemeinden. Dies diskutierten wir mit Bürgermeisterin Ira Sattler (Jestetten/D) und den Gemeindepräsidenten Stephan Rawyler (Neuhausen SH), Thomas Häberli (Trasadingen SH) und André Müller (Flurlingen ZH).

Nach den statutarischen Geschäften, durch die Regierungsrat Reto Dubach als Präsident führte, und den Grussworten durch Stadtammann Walter Sommer, hatte Kantonsplanerin Susanne Gatti, Auorin des neuen Freiraum-Konzepts, bereits ins Thema eingeführt. Es entwickelte sich dann eine spannende Podiumsdiskussion um Hürden der Umsetzung, planerische Do’s und Dont’s, mögliche interkommunale Zusammenarbeit und Standortvorteile.